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16.04.2021

Online-Vortrag der Epilepsie Beratungsstellen Bayern

 „Epilepsie im höheren Lebensalter?!“Am Donnerstag, 22. April ab 19 Uhr.  Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Angebot ist kostenlos.

Nürnberg – Kann man denn im höheren Lebensalter noch Epilepsie bekommen? Tatsächlich ist das möglich und auch gar nicht so selten. passieren und ist gar nicht so selten.

Im Online-Vortrag „Epilepsie im höheren Lebensalter“ am 22. April erklärt Dr. Jürgen Böhner, warum die Wahrscheinlichkeit, in diesem Lebensabschnitt eine Epilepsie zu entwickeln, gar nicht so gering ist und was das Besondere an epileptischen Anfällen im höheren Lebensalter ist. Als Arzt im Krankenhaus hat er reichlich Erfahrung damit, Anfälle zu diagnostizieren und kann berichten, was daran einfach und schwierig ist. Auch auf Möglichkeiten der Behandlung wird er eingehen.

In zweiten Vortrags-Teil gibt Sozialpädagogin Henrike Staab von der Epilepsieberatung Unterfranken Antworten auf die Frage, was Epilepsie im Alltag und im direkten Umfeld bedeutet und was bei der Ersten Hilfe zu beachten ist. Sie klärt über Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten auf und zeigt, wie es trotz Epilepsie möglichst ist, viel Selbstständigkeit zu behalten.

Der Vortrag findet online statt, zur Teilnahme benötigen Sie einen PC oder ein Handy mit stabiler Verbindung zum Internet. Ihr Gerät sollte über ein Mikrofon verfügen, außerdem sollte die aktuelle Version von google chrome oder firefox installiert sein.

Log-In: Bitte loggen Sie sich am 22.04.2021 schon um 18:45 Uhr ein!

Weitere Informationen, Nutzungsbedingungen, Datenschutzerklärung, wichtige technische Hinweise, Regeln und die Anleitung für den Log-In erhalten Sie bei:

Psychosoziale Beratungsstelle für Menschen mit Epilepsie,

Telefon: 0911/3936342-14 oder 0911/3936342-10

epilepsie-beratung(at)rummelsberger.net


Von: Kerstin Kählig
12.04.2021

Online-Vortrag der Epilepsie Beratungsstellen Bayern

„Arbeiten mit Epilepsie – (k)ein Problem?!“Am Dienstag, 13. Februar 2019, ab19 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Nürnberg – Darf ich meinen Beruf weiterhin ausüben? Bin ich mit Epilepsie berufsunfähig?  Was sage ich meinem Arbeitgeber? Wer entscheidet, ob ich arbeiten darf? Gibt es hierfür Gesetze? Wie komme ich zur Arbeit, wenn ich nicht mehr Autofahren darf?

Mitten im Berufsleben stehend, sind das häufige Fragen von epilepsiekranken Arbeitnehmern – und ihren Arbeitgebern. Im Vortrag „Arbeiten mit Epilepsie – (k)ein Problem?!“ der Psychosoziale Beratungsstelle für Menschen mit Epilepsie Mittelfranken werden verschiedene Aspekte aus dem großen Themenfeld „Arbeiten mit Epilepsie“ angesprochen und Antworten auf relevante Fragen gegeben. Referentin ist Dr. Simone Nicklas, Projektmitarbeiterin Bundesprojekt TEA (Teilhabe-Epilepsie-Arbeit), München.

Der Kurs findet online statt, d.h. Sie benötigen für die Teilnahme zu Hause einen PC oder ein Handy mit stabiler Verbindung zum Internet. Ihr Gerät sollte über ein Mikrofon verfügen, außerdem sollte die aktuelle Version von google chrome oder firefox installiert sein.

Log-In: Bitte loggen Sie sich am 13.04.2021 schon um 18:45 Uhr ein!

Weitere Informationen, Nutzungsbedingungen, Datenschutzerklärung, wichtige technische Hinweise, Regeln und die Anleitung für den Log-In erhalten Sie bei:

Psychosoziale Beratungsstelle für Menschen mit Epilepsie, Telefon: 0911/3936342-10 oder 0911/3936342-14, E-Mail: epilepsie-beratung@rummelsberger.net


Von: Kerstin Kählig