Auf Augenhöhe

Angebote für Menschen mit Behinderung

Der Weg in die Werkstatt

Um einen Arbeitsplatz in einer Werkstatt zu bekommen, wendet man sich zuerst an die Reha-Beratung der Bundes-Agentur für Arbeit. Sie informiert Menschen mit einer Behinderung, ob die Arbeit in einer Werkstatt für sie geeignet ist. Dann wird ein Antrag beim zuständigen Kostenträger wie zum Beispiel der Bundesagentur für Arbeit, beim Rentenversicherungsträger oder beim Bezirk gestellt. Wird der Antrag bewilligt, erteilt die zuständige Stelle eine Kostenzusage für den Platz in einer Werkstatt.

Wenn alles geklärt ist, meldet sich der Sozialdienst der Altmühltal-Werkstätten bei den neuen Beschäftigten. Der Sozialdienst ist Ansprechpartner für Beschäftigte, Eltern und Betreuer. Er ist zuständig für die soziale Betreuung der Beschäftigten. Es ist möglich, vor Arbeits-Beginn ein Praktikum zu machen, um die Werkstatt und die Kollegen kennenzulernen.

Kontakt
Sozialdienst Wichernhaus-Werkstätten
Florian Schmidt
Tel. 09187 60 312
schmidt.florian(at)rummelsberger.net